eBay-Recht

eBay-Recht · 09. Juli 2018
Eine negative Bewertung bei eBay kann bereits dann unzulässig sein, wenn der Käufer den Verkäufer vorher nicht zur Nachbesserung aufforderte und sofort die schlechte Bewertung vornahm.
eBay-Recht · 09. Juli 2018
Nur weil AGB bei Ebay verwendet werden, spricht dies allein für sich genommen noch nicht gegen die Eigenschaft als Privatverkäufer.

eBay-Recht · 09. Juli 2018
Bei einer hohen Anzahl an Verkäufen sowie die Verwendung eigener AG, kann sich der Verkäufer bei Ebay (-Kleinanziegen) nicht darauf berufen, Privatverkäufer zu sein.
eBay-Recht · 08. Juli 2018
Erfolgt der Auftritt bei Ebay professionell, dann spricht dies für einen gewerblichen Verkäufer.

eBay-Recht · 08. Juli 2018
Ausnahmsweise kann auch bei einer Vielzahl von Verkäufen ein Verkäufer bei Ebay (-Kleinanzeigen) als Privatverkäufer gelten, wenn er nur hobbymäßig verkauft.
eBay-Recht · 08. Juli 2018
Wer bei Ebay (-Kleinanzeigen) viele neue oder gebrauchte Artikel verkauft, gilt nicht mehr als Privatverkäufer. Vielmehr handelt es sich dann um einen Unternehmer.

eBay-Recht · 08. Juli 2018
Privatverkäufer gelten bei regelmäßigen Verkäufen über Ebay als gewerbliche Unternehmer. Dies insbesondere dann, wenn die Ware günstig eingekauft wird, um sie teuer zu verkaufen.
eBay-Recht · 08. Juli 2018
Bei einer erheblichen Anzahl an Verkäufen bei ebay(-Kleinanzeigen) ist zu vermuten, dass der Verkäufer als gewerblicher Unternehmer handelt und kein Privatverkäufer mehr ist.

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eBay-Recht · 13. Juni 2018
Die Bestimmung einer Vertragsstrafe in der Artikelbeschreibung bei Ebay, wonach Spaßbieter im Falle der Nichtabnahme des Artikels Schadensersatz in Höhe von 25 % des Kaufpreises zu leisten haben, ist wirksam.
eBay-Recht · 13. Juni 2018
Die Bestimmung einer Vertragsstrafe in der Artikelbeschreibung bei Ebay, wonach Spaßbieter im Falle der Nichtabnahme des Artikels Schadensersatz in Höhe von 30 % des Kaufpreises zu leisten haben, ist wirksam.

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