Artikel mit dem Tag "Persönlichkeitsrecht"



Kanzleifälle · 16. Oktober 2019
✓Unsere Mandantin wollte nicht tatenlos zusehen, wie sie in livestrams von anderen beleidigt wird. Sie beauftragte uns und wir konnten für sie eine einstweilige Verfügung vor dem LG Köln erwirken.✓
24. August 2018
✓Oft werden Kunden in öffentlichen Geschäftsräumen (z.B. zur Abschreckung vor Ladendiebstahl) gefilmt. Sind auf diesen Aufnahmen auch die Mitarbeiter zu erkennen, so dürfen die Videoaufzeichnungen beim Arbeitsgericht (z.B. zum Beweis für die Zulässigkeit einer Kündigung) verwertet werden.✓

23. August 2018
✓Jemand anderes zu bedrohen oder zu nötigen ist verboten. Der Bedrohte kann sich hiergegen nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich erwehren: Ihm steht ein Unterlassungsanspruch zu.✓
16. August 2018
✓Ist der Familienname zugleich Bestandteil des Firmennamens, so kann dieser über das Namensrechtr geschützt sein. Konkurrenten haben sodann eine Verwendung des Namens oder eines wesentlichen Namensbestandteils zu unterlassen.✓

16. August 2018
✓Prägnante Wahrzeichen, Logos oder sonstige Kennzeichen können Namensschutz genießen, so dass Sie von Dritten nicht ohne Erlaubnis des Inhabers verwendet werden dürfen. Dem Inhaber stehen bei einer unerlaubtung Nutzung umfassende Ansprüche zur Seite.✓
24. Oktober 2016
Eine Verletzung des Rechts am eigenen Bild kann auch bei Fotos vorliegen, die den Abgelichteten (hier: einen Prominenten) in der Öffentlichkeit zeigen. Denn auch in der Öffentlichkeit ist einem jeden ein gewisser Teil an Privatsphäre zuzusprechen.

24. Oktober 2016
Eine Verletzung des Rechts am eigenen Bild kommt auch dann in Betracht, wenn Fotos künstlerisch (Pop-Art-Stil) verändert und sodann ohne Einwilligung des Abgelichteten veröffentlicht werden. Insoweit kommt es auf die künstlerische Gestaltungshöhe an.
21. Oktober 2016
Ein Foto von einem Prominenten, dass im Hintergrund auch eine zufällig aufgenommene Frau in Badekleidung (Bikini) zeigt, darf ohne ihre Einwilligung nicht veröffentlicht werden. Insofern gelten derartige Fotos nicht als zulässiges Beiwerk.

21. Oktober 2016
Wird eine Person bei der Berichterstattung über Prominente in der Ausübung ihres Berufes (hier: Hostess) fotografiert, so darf ihr Foto in der Presse später veröffentlicht werden.