24. August 2018
✓Oft werden Kunden in öffentlichen Geschäftsräumen (z.B. zur Abschreckung vor Ladendiebstahl) gefilmt. Sind auf diesen Aufnahmen auch die Mitarbeiter zu erkennen, so dürfen die Videoaufzeichnungen beim Arbeitsgericht (z.B. zum Beweis für die Zulässigkeit einer Kündigung) verwertet werden.✓
23. August 2018
✓Jemand anderes zu bedrohen oder zu nötigen ist verboten. Der Bedrohte kann sich hiergegen nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich erwehren: Ihm steht ein Unterlassungsanspruch zu.✓

16. August 2018
✓Musikstücke genießen relativ schnell urheberrechtlichen Schutz. Handelt es sich bei dem Musikstück um ein Arrangement oder Sampling dann reicht es aus, wenn nach dem Gesamteindruck eine klare Abgrenzung zum orginalen Musikstück gegeben ist.✓
16. August 2018
✓Ist der Familienname zugleich Bestandteil des Firmennamens, so kann dieser über das Namensrechtr geschützt sein. Konkurrenten haben sodann eine Verwendung des Namens oder eines wesentlichen Namensbestandteils zu unterlassen.✓

16. August 2018
✓Prägnante Wahrzeichen, Logos oder sonstige Kennzeichen können Namensschutz genießen, so dass Sie von Dritten nicht ohne Erlaubnis des Inhabers verwendet werden dürfen. Dem Inhaber stehen bei einer unerlaubtung Nutzung umfassende Ansprüche zur Seite.✓
08. August 2018
✓Ohne Erlaubnis des Urhebers dürfen Fotos nicht aus dem Internet heruntergeladen werden, um Sie an anderer Stelle im Internet hochzuladen und somit dort zu veröffentlichen. Ohne Einwilligung des Fotografen dürfen Fotos aber an im Wege des sogenannten "Framing" als Link eingebunden werden.✓

06. August 2018
✓Ist ein Arbeitnehmer wegen dauerhafter Erkrankung gehindert, den Urlaub zu nehmen, so verfällt dieser erst 15 Monate nach Ablauf des Urlaubsjahres. Gleichwohl entstehen Urlaubsansprüche auch in Zeiten der Erkrankung.✓
06. August 2018
✓Ruht das Arbeitsverhältnis, so erwirbt der Arbeitnehmer dennoch Urlausbsansprüche.✓

03. August 2018
Für Verdächtige eines Ermittlungsverfahrens oder Strafverfahrens gilt die Unschuldvermutung. Die Presse darf die Betroffenen nicht öffentlich an den Pranger stellen. Tut Sie es doch, können sich die Betroffenen auch im Wege der einstweiligen Verfügung gegen die Berichterstattung in Zeitung oder Internet erwehren!
30. Juli 2018
Der Urheber kann bei einer Urheberrechtsverletzung (hier: Verletzung der Anerkennung der Urheberschaft) umfassenden Schadensersatz verlangen. Es ist gar eine Abschöpfing des Verletzergewinns (sog. Gewinnabschöpfung) möglich.

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